Chronik der Tischtennissparten in Kisdorf bis 1997

Text: Dieter Kühn

Die Entstehungsgeschichte der Tischtennis-Sparte des SC Kisdorf begann eigentlich bereits in den Kriegsjahren, als Hein´rich Willsch als Soldat in Kisdorf weilte und zeitweilig bei dem Zimmermeister Hamelau arbeitete. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft im November 1945, seine Heimat Oberschlesien war unerreichbar, erinnerte er sich an seinen Kisdorfer Aufenthalt und ließ sich dorthin entlassen. Im Gepäck hatte er für einen Tischtennisspieler unerlässliche Dinge: Ein Netz, einige Bälle und zwei Schläger. Einer stammte noch aus seiner Heimat und den anderen, wie auch die Bälle, hatte er während seiner Militärzeit in Paris gekauft.

In Kisdorf fand er dann eine neue Heimat, arbeitete und wohnte wieder beim Zimmermeister Hamelau. Da sich die Schreibstube seiner ehemaligen Wehrmachtseinheit in Olfens Gasthof befand, kannt er die Wirtsleute, und somit ergab es sich, daß er hier einen Ort für seine Tischtennisleidenschaft fand.

UrkundeEs wurden einige Saaltische zusammengestellt, das Netz wurde provisorisch befestigt, und zusammen mit Alfred Arndt begann Anfang 1946 das erste Tischtennisspielen in einem öffentlichen Rahmen. Angeregt durch das gute Spielen der beiden, griffen die zahlreichen Zuschauer, denn schließlich waren die Gasthöfe der Mittelpunkt eines jeden Dorfes der damaligen Zeit, alsbald selbst zum Schläger und spielten mit.

Die Begeisterung der Kisdorfer für diesen Sport war so groß, daß sich rasch eine größere Trainingsgruppe zusammenfand und kurzfristig ein richtiger Tischtennis-Tisch vonnöten war. Diese aus einem Stück gefertigte Holzplatte zimmerte Hein Wilsch selbst und die bisherigen Tische wurden zu Untergestellen umfunktioniert. Dieses Provisorium diente den Spielern viele Jahres als Spielgerät, wie auf dem Spartenfoto aus dem Jahr 1949 zu erkennen ist.

Ausserdem war Heins Willsch noch Mitglied im Schachklub Kisdorf, der sich bekanntlich später dem SCK anschloss. Beim „Winterturnier“ 1946/47 belegte er einen beachtlichen 4. Platz in der A-Gruppe bei 18 Teilnehmern insgesamt. Es siegte ungeschlagen Friedrich Mohr, der Vorsitzende des Schachklubs und spätre langjährige Kassierer des SC Kisdorf. Zusätzlich spielte H. Willsch aktiv Fußball, wobei er zeitweilig, während der Fusion mit dem FC Union in Ulzburg aktiv war.

Gründung

Anfang 1947 nahmen die Bestrebungen, einen Sportverein in Kisdorf zu gründen, konkrete Formen an. Bereits während der Gründungsversammlung am 2. April 1947 traten viele Tischtennis-Spieler aus Olfens Gasthof in den neuen Verein ein, unter ihnen Elfriede Wenzel, Herta Groth, Heinrich Wilsch (Tischler), Tischlermeister Friedrich Bäumer, Günter Arps (13 jähriger Tischlerlehrling) und Max Mitschinski (Polsterer).

Noch im April erklärten weitere Mitglieder der Tischtennisgruppe ihren Eintritt in den Sport-Club Kisdorf: Ilse Bäumer, Hannelore Bode, Frau Hanke, Günther Hanke (Musiker) und Herr Schley. Etwas später folgten Oda Käckmeister, Hans Kornell (Musiker), Bernhard Holm (Pelztierzüchter), Martin Müller (kaufm. Angestellter), Alfred Arndt und Graf Domenikus von Saurma.

Die Teilnehmer der Gründungsversammlung wählten Heinrich Willsch zum ersten Spartenleiter der Tsichtennis-Sparte und bestimmten Herta Groth zur Kassiererin und Schriftführerin des neuen Vereins. Hier lernten sich Hein und Herta kennen und gut zwei Jahre später heirateten sie. Die erste Ehe, die der SC Kisdorf stiftete.

Die erste große Veranstaltung des neuen Vereins, ein „Klubfest“, fand im Gasthof Bode (Zentral Gasthof) am Sonnabend, dem 19. Juli 1947, statt. Neben viel Gesang und sportlichen Vorführungen der Theater-, der Tanz- und der Frauengymnastikgruppe sollte auch eine Tischtennis-Demonstration gezeigt werden. Die Teilnehmer waren Fräulein Bode, die Damen Hanke und Wenzel sowie die Sportfreunde Willsch und Schley. Das Erscheinen der Teilnehmer an den Übungsabenden und zur Generalprobe in der Woche vor dem Fest wurde ihnen vom Vorstand „zur Pflicht gemacht“. Die Veranstaltung war für die Tischtennis-Sparte ein voller Erfolg, der Zulauf enorm, wie auf dem Spartenfoto zu sehen ist.
Logo SCK
Als erste Vereinsmeisterschaft der TT-Sparte kann man das Tischtennisturnier für Männer vom 20. Juli 1948 bezeichnen. Die Urkunden ließ man bei der Buchdruckerei Franz Renk in Kaltenkirchen anfertigen. Hein Willsch belegte den 2. Platz und schwärmt noch heute von der Spielstärke des Siegers, Hans Kornell, der z. B. die spektakuläre Ballonabwehr perfekt beherrschte. Den 3. Platz erreichte sein Sportfreund der ersten Stunde, Alfred Arndt.

Am 1. August 1948 wurde die Gastwirtschaft Bode das neue Sportlokal des SC Kisdorf. Die schriftliche Vereinbarung zwischen dem Gastwirt und Fritz Bode enthielt folgende Regelungen:

Der „Sport-Club-Kisdorf“ zahlt eine pauschale Entschädigung für Licht und Abnutzung von monatlich DM 18,00; bei Wettkämpfen außerhalb der festgelegten Trainingszeiten sind DM 0,50 pro Stunde zu entrichten. Die Trainingsstunden der TT-Sparte sind am Montag und Donnerstag von 20 bis 23 Uhr, bei Verlängerung der vereinbarten Spielzeiten zahlen die TT-Spieler DM 1,00 je Stunde an den Wirt direkt.

Daneben erhalten die Sparte Kinderturnen ein Nutzungsrecht für 2 Stunden pro Woche und die Sparte Handball zwei stunden pro Monat.

Zu dieser Zeit stellte Hein Willsch weitere zwei Tischtennis-„Platten“ her, damit für die zwischenzeitlich große Gruppe der TT-Sportler mehr Trainingsmöglichkeiten bestanden. Mit dem Provisorium der Salltische als Untergestell mußt eman zunächst weiterhin auskommen.

Nachdem sich im Laufe des Jahres 1947 die Sparte Tischtennis im Kreissportverband neu gegründet hatte, wurden auch wieder Meisterschaften auf Kreisebene ausgetragen.

Von der Tischtennis-Kreismeisterschaft am 11. Oktober 1948 wird überliefert, daß unter anderem auch Fräulein Bode teilnahm und durch eine Niederlage gegen Ulla Paulsen aus Kaltenkirchen ausschied. Hier sei es gestattet, etwas über eine vereinsfremde Sportlerin zu berichten, zumal sie in dieser Zeit auch einige Male in Kisdorf trainierte.

Dieses Spiel gegen Hannelore Bode war die erste Auswärtsbegegnung von Ulla Paulsen überhaupt und der anfang eines unglaublichen sportlichen Aufstiegs. Sie hatte das Talent von ihrer Mutter geerbt und wurde anfangs von ihrem Vater Julius Paulsen (Gardinen Paulsen, Kaltenkirchen) trainiert.

Eine Anekdote am Rande: Auch Graf von Saurma (gut 30 Jahre alt) wollte unbedingt einmal gegen die 13 jährige Ulla spielen. Er fuhr nach Kaltenkirchen zum Training und bat den Vater, ein Spiel gegen seine Tochter zu arrangieren. – Mit einer gehörigen „Packung“ trat er dann etwas deprimiert die Heimreise nach Kisdorf-Wohld an.

„Zöpfchen-Ulla“, wie man sie später auch in Kisdorf nannte, wurde 1949 bei den in Kisdorf ausgetragenen Meisterschaften erstmals Jugend-Kreismeisterin. 1951 wurde sie Landesjugendmeisterin und auch Deutsche Jugendmeisterin; ihren ersten internationalen Auftritt, noch als Jugendliche, hatte sie in Lübeck gegen England. Auch als Erwachsene setzte sie ihre Erfolgskarriere national und international fort.

Erste Kreismeisterschaft

Im Jahr 1949 fanden die Kreismeisterschaften am 18. September in Kisdorf statt. Die erste und auch einzige Veranstaltung dieser Art, die je, zumindest im Tsichtennissport, in Kisdorf ausgetragen wurde. Gespielt wurde in drei Sälen:

  • Gasthof Olfen (ein Tisch)
  • Zentral Gasthof (zwei Tische)
  • Gasthof Kock (ein Tisch)

Zu den drei vorhandenen Tischen konnte ein weiterer von der Kisdorfer Mühle ausgeliehen werden.

Aus den Kassenanweisungen des neuen Spartenleiters, Martin Müller, der H. Willsch zwischenzeitlich abgelöst hatte, an die Kassierer der jeweiligen Spiellokale geht hervor, dass die Tageseintrittskarte DM 1,00, die Vormittags- bzw. Nachmittagskarte für Erwachsene DM 0,50 und für Jugendliche DM 0,25 kostete. Knapp einhundert Zuschauer zahlten Eintritt.

86 Spieler aus 9 Vereinen nahmen an der Kreismeisterschaft teil: Segeberg (24 Teilnehmer), Süllfeld (3), Sievershütten (9), Schmalfeld (5), Ulzburg (9), Kisdorf (18), Kattendorf (8), Bramstedt (5) und Alveslohe (5). Es mußte ein Startgeld von DM 1,00 gezahlt werden, nur die Segeberger zahlten nur DM 0,50 wegen der höheren Reisekosten.

Erste Rangliste

Am 15. Juli 1951 wurde erstmals eine Rangliste in der Tischtennis-Sparte ausgespielt, 8 Damen und 12 Herren nahmen daran teil. Bei den Herren blieb Bernhard Holm in 11 Spielen ungeschlagen, es folgten Martin Müller (10 Spiele, 9 Siege) und Bernhard Bujakowski (11 Spiele, 9 Siege). Frau Lisa Lohse soegte bei den Damen ohne Niederlage, Frau Maria Hanke und Elfriede Wenzel beendeten die Spiele mit jeweils zwei Niederlagen.

Überregional

In der Saison 1951 beteiligten sich die Tischtennisspieler des SC Kisdorf an allen ausgeschriebenen überörtlichen Veranstaltungen im Kreisgebiet: Jeweils eine Damen- und eine Herrenmannschaft spielten in den Punktspielrunden der Mannschaftsmeisterschaften, eine Mannschaft wurde für den erstmals ausgetragenen Schleswig-Holstein-Pokal gemeldet und 17 Spielereinnen und Spieler nahmen an den Kreismeisterschaften teil.

Berücksichtigt man die begrenzten Verkehrsverhältnisse – das seit Kriegsende angeordnete absolute Fahrverbot für Privatfahrten wurde erst nach und nach gelockert – ist der Einsatz der Aktiven nur zu bewundern. Lediglich die AKN/EBO, wenige Busverbindungen und manchmal auch ein Sonderbus bei Großveranstaltungen, der dann den ganzen Südteil des Kreisgebietes abklapperte, standen zur Verfügung.

Wie es weiterging

Über die folgenden Jahre gibt es nur wenige Informationen und fast keine Unterlagen mehr. Ein Bruch in der Dynamik der Tischtennis-Sparte zeichnete sich ab. Viele Spieler  zogen aus Kisdorf fort und andere beendeten ihre aktive Sportlerlaufbahn, so dass der Mitgliederbestand stark rückläufig war und die Sparte sich schließlich Ende der 50er Jahre auflöste. Damit wurde keine Hallensportart mehr im SC Kisdorf angeboten, der fehlende Hallenraum machte sich bemerkbar und die Gasthöfe hatten als Sportlokale ausgedient.

Gründung des TTV Kisdorf

Eine kleine Gruppe von Tischtennis-Sportlern spielte trotzdem weiter und gründete später unter der Leitung von Friedrich Bäumer für einige Zeit einen eigenen Verein: Tischtennis-Verein-Kisdorf (TTV Kisdorf).

Tischtennissparte 1967 reaktiviert

Im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Schule in Kisdorf und der geplanten Turnhalle stand auch wieder die Tischtennis-Sparte des SCK zur Diskussion. Der Bürgermeister und SCK-Vorsitzende Ahrens bat Alexander Jeschke, die TT-Sparte zu reaktivieren. Um eine bestimmte Größe der Halle im Genehmigungsverfahren durchzusetzen, mußte unbedingt eine Hallensportart wie Tischtennis her und zwar noch vor dem Baubeginn. So wurde der regelmäßige Trainingsbetrieb Anfang 1967 wieder aufgenommen und A. Jeschke übernahm die Spartenleitung.

Allerdings standen als Übergangslösung nur zwei Klassenräume in der „Olen School“ als Übungsstätte zur Verfügung. Auch die in dem Kohlenschuppen der Volksschule zwischengelagerten selbstgezimmerten Tischtennis-„Platten“ der Anfangsjahre kamen wieder zum Einsatz.

Bereits im August 1967 erfolgte die Wiederanmeldung der Tischtennis-Sparte im Kreis-Tischtennis-Verband Segeberg sowie die Meldung einer Herrenmannschaft zum Punktspielbetrieb der Saison 67/68. Die Herrenmannschaft bestand aus Günther Struck, Friedrich Wolf, Alexander Jeschke, Dieter Hensel, Herbert Gronow und Willi Hartmann (wechselte vom TTV Kisdorf zum SCK). Sie beendeten die Spielserie als Tabellenzweiter und stiegen in die 2. Kreisklasse auf. Bei der ersten Teilnahme an den Kreismeisterschaften nach der Reaktivierung der TT-Sparte errang am 8. Oktober 1967 Günther Struck den Kreismeistertitel in der D-Klasse und Friedrich Wolf wurde Dritter.

Ab 1969

Nach dem Umzug in die Turnhalle im Jahr 1969 schlossen sich etliche Spieler, besonders aus den Nachbargemeinden, der Sparte an. Nun war auch der Zeitpunkt gekommen, den ersten fabrikneuen Tischtennis-Tisch zu kaufen (Oktober 1968). Die „Platten“ von Hein Willsch hatten nach gut zwanzig Jahren ausgedient.

Den größten Erfolg erzielte die Sparte 1971, als die erste Herrenmannschaft „Staffelmeister“ wurde und den Aufstieg von der 2. in die 1. Kreisklasse schaffte. Die Mannschaftsaufstellung: Willi Freitag, Karl-Heinz Nörenberg, Alex Jeschke, Günther Struck, Günter Gayck, Friedrich Wolf und Peter Schönhammer. Großen Anteil an diesem sportlichen Aufstieg hatte auch der Trainer Wraner. Die erste Saison in der höchsten Spielklasse des Kreises wurde mit einem hervorragenden 3. Tabellenplatz abgeschlossen.

Aus den Sportberichten dieser Zeit geht hervor, daß nur ein Trainingsabend angeboten werden konnte, dienstags ab 20.00 Uhr. Der enorme Mitgliederzulauf in den verschiedenen Hallensportarten ließ die Verteilung der Hallenzeiten immer schwieriger werden.

Probleme

Und hier deutete sich der nächste Bruch in der Tischtennis-Geschichte  des SC Kisdorf an. Durch die Hallenneubauten und die besseren Trainingszeiten in den Nachbarorten wanderten im Frühjahr 1973 einige der auswärtigen Spieler ab und hinterließen entsprechende Lücken in den Mannschaftsaufstellungen. Die dadurch bedingten Ersatzgestellungen geschahen teilweise unkorrekt, so daß „am grünen Tisch“ fast alle Spiele der ersten Mannschaft in der Rückserie 72/73 verloren gingen. Dies hatte natürlich weitere Abwanderungen zur Folge.

Folgen

So entschloß sich der Vorstand des SC Kisdorf im August 1973, die Tischtennis-Sparte aufzulösen, die Mannschaften zurückzuziehen und den verbliebenen Spielern den Anschluß an den TSV Kattendorf zu empfehlen.

Als begeisterter Tischtennissportler kann ich diese Entscheidung des damaligen Vorstandes nicht nachvollziehen. Man ließ eine auf Kreisebene sportlich sehr erfolgreiche Sparte einer derzeit sehr expandierenden und populären Sportart zu Gunsten anderer Hallensportarten, offensichtlich aber mit höherem Stellenwerten bei den Verantwortlichen, einschlafen. Die Spitzenleistungen der ehemaligen SCK-Spieler in den Jahren danach und sogar noch heute bestätigen mein Unverständnis.

Die Jahre danach

Die Tischtennis-Abteilung nahm 1986 dann wieder ihre sportlichen Aktivitäten auf. Die 1. Herrenmannschaft brachte das Kuststück fertig 5 Jahre hintereinander aufzusteigen. Als dann die Chance bestand, nun bei den Spitzenmannschaften auf Kreisebene mitzuspielen, fiel sie leider auseinander. Die damalige zweite Garnitur versuchte dann, der ersten Mannschaft nachzueifern.

Ebenfalls starteten 2 Damenmannschaften bei den Punktspielrunden, eine in der Kreisliga und die andere in der Kreisklasse.

Am erfolgreichsten war die Tischtennis-Sparte in  der Nachwuchsarbeit. Dies zeigen einige Kreismannschaftsmeistertitel bzw. gute Platzierungen in den Punktspielserien. Urkunde 1995 SC Kisdorf Bedingt durch die schwankenden Alterstrukturen wurden mal Schüler-, mal Jungenmannschaften zum Spielbetrieb angemeldet sowie unsere Jüngsten in Nachwuchsrunden.

Durch den starken Zulauf in der jüngsten Vergangenheit und der Begeisterung der Kinder könnten noch einige Mannschaften mehr gebildet werden, doch stehen dafür weder die erforderlichen Fahrer- noch Betreuerkapazitäten zur Verfügung.
Auch als Einzelspieler errangen die Spieler des SC Kisdorf gute Platzierungen, besonders die Schüler waren mit mehreren Kreismeistertiteln erfolgreich. Hierauf konnte die Tischtennis-Abteilung aufbauen. Im Rahmen der Jubiläumswochen 1997 des SCK wurde die Abteilung durch zwei Turniere einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.